Tierkommunikation und ganzheitliche Impulse für Mensch und Tier

Mein Weg begann dort, wo ich aufhörte anderen zu folgen


Ich bin 1988 in Hessen geboren und lebe mit meinem Mann und unseren beiden Hunden Anton und Agathe in einer Kleinstadt in Hessen.

Tiere waren in meinem Leben und meiner Familie immer allgegenwärtig. Vor einigen Jahren entwickelte sich in mir jedoch ein wahnsinnig intensiver Wunsch nach einem eigenen Hund. Es war geradezu ein Verlangen in einer Qualität, die mir bisher nicht vertraut war. Einige Umwege und Irrwege später, von denen ich heute weiß, dass sie ihren Sinn hatten, war es dann so weit. 2014 zog der erste Welpe ein:

Anton, ein Appenzeller Sennenhund wie er im Buche steht.

Wenn es um ein harmonisches Miteinander von Mensch und Hund ging, blieben altbewährte Verhaltensweisen, die ich bisher als meine absoluten Stärken wahrgenommen hatte, mehr als wirkungslos.  Ehrgeiz, Disziplin, Kontrolle und Leistung im Tausch gegen Anerkennung und Liebe schienen bei Anton regelrecht ‚allergische‘ Reaktionen hervorzurufen. Je mehr ich mit ihm übte, ihn zurechtwies o.Ä., um ihn so zu formen, wie man sich den Hund so vorstellt, umso deutlicher zeigte er mir, dass das definitiv nicht sein Weg ist und auch nicht weiter mein eigener sein sollte. Anton war es letztlich, der mich mit seinem unglaublichen Durchhaltevermögen kontinuierlich und unmissverständlich immer wieder an das erinnert, wofür wir auf diese Welt gekommen sind: fühlen, leben und lieben.

BEDINGUNGSLOS - BEWUSST - SEIN. 

Danke dafür Anton!

 

2016 stand sie dann neben mir: klein, braun und etwas unscheinbar. Agathe war mit einem Tierschutzprogramm für Langzeitinsassen aus Portugal gekommen und wich mir ab der ersten Minute nicht mehr von der Seite. Es war ein Treffen alter Bekannter. Tiefste Verbundenheit. Sie hatte all die Jahre gewartet, um endlich nach hause zu kommen. Agathe ist Liebe pur, ein Fels in der Brandung und absolut geerdet. Sie und Anton könnten unterschiedlicher nicht sein und doch gehören sie zusammen:

unser A-Team.


Die Erkenntnis, dass Anton und ich etwas anderes brauchen, um uns weiter zu entwickeln, führte uns schließlich auch zur Tierkommunikation. Zunächst war es eine Herausforderung, mich für etwas zu öffnen, was so überhaupt nicht zu meiner bisherigen Wahrheit von Wahrnehmung und Leben passte. Mein Mut etwas Neues zu wagen wurde schließlich belohnt: Ergreifende, bedingungslos ehrliche, überraschende und liebevolle Erkentnisse über unser gemeinsames Sein führten mich zurück auf meinen Herzensweg und seitdem bin ich in gewisser Weise auch immer ein Stück mehr auf dem Weg zu mir selbst.